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Das Deutsche Institut für edelmetalle und Technologiemetalle ist hervorgegangen aus dem Deutschen Institut für Edelmetallkunde. Dieses wurde mit dem Ziel gegründet, in überschaubarer und nachvollziehbarer Form die Menschen in Deutschland für Edelmetalle zu interessieren, ihnen insbesondere für die vier Anlagemetalle Gold, Silber, Platin und Palladium grundlegende Informationen zu vermitteln und den Vertrieben ein Podium für ihre Kunden anzubieten.

 

Im Rahmen der 2008 beginnenden Finanzkrise, fortgesetzt in 2010 durch die Eurokrise, hat sich die Berichterstattung der Medien aber nicht nur auf die immer weiter steigenden Anlagemetallpreise, insbesondere natürlich Gold, fixiert, sondern es wurde zunehmend auch über die Verknappung und somit steigende Preise anderer Metalle berichtet.

 

Hierzu gehören nicht nur die sechs an Börsen gehandelten Industriemetalle Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink und Zinn, sondern auch die nicht an Börsen gehandelten sogenannten Strategischen oder Sondermetalle und die Metalle der Seltenen Erden, die man kurz unter „Technologiemetalle“ zusammenfassen kann.

 

Da letztere, wenn auch in einem anderen Kontext, ebenfalls für Investitionen in Anlagen genutzt werden können, haben wir uns entschlossen, die Aufgabe des Instituts zu erweitern und dies auch in seinem Namen kenntlich zu machen.

 

Deshalb heißen wir nun:

 

„Deutsches Institut für Edelmetalle & Technologiemetalle“

edelmetalle